Wie gelingt HIV‑Prävention, ohne mit erhobenem Zeigefinger zu belehren? Matthias Gerschwitz zeigte es unseren achten Klassen mit seinem autobiografischen Programm „Endlich mal was Positives“.
Offen, persönlich und mit viel Humor erzählte der Unterhaltungskünstler aus seinem Leben mit HIV, räumte mit Vorurteilen auf und beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler. So entstand eine ebenso kurzweilige wie eindrucksvolle Veranstaltung, die wichtige Aufklärung mit bester Unterhaltung verband.
Ein herzliches Dankeschön gilt Matthias Gerschwitz für diese besondere Begegnung sowie Jasmin Seiler von der Aids‑Beratung Oberfranken für die Organisation und finanzielle Unterstützung.
